
Sonderausstellungen
Mal was anderes
FASZINATION PILZE
Vom 1. September bis 31. Oktober 2026

Meist nehmen wir die Pilze nur über ihre Fruchtkörper wahr. Doch Pilze wachsen für unsere Augen unsichtbar im Verborgenen. Ihre winzigen Sporen sind Teil der Luft, die wir atmen. Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern ganz eigene Lebewesen.
Mit rund einer Milliarde Jahren sind sie älter als die meisten anderen Organismen auf unserem Planeten. Der Besiedlung unserer Erde mit Pflanzen haben sie im wahrsten Sinne des Wortes den Boden bereitetet und sind mit unserer Flora engstens vernetzt. Ohne Pilze wäre Leben auf unserer Erde nicht denkbar.
"Faszination Pilze" lädt zum Entdecken, Staunen und Lernen ein.
Nachhaltige Gärten
In den vergangen Jahrzehnten ist die Masse der Insekten in Schutzgebieten um bis zu 75 %
zurückgegangen. Die Auswirkungen dieses Artensterbens sind immer stärker spürbar.
Die Ausstellung "Nachhaltige Gärten" informiert über die Gründe für das
Insektensterben und warum es nötig, ist die Insekten zu schützen. Außerdem zeigt die
Ausstellung Möglichkeiten, wie man selbst beim Schutz der Insekten aktiv werden kann,
denn jeder von uns kann einen Teil dazu beitragen diese wichtigen Tiere zu schützen.
Konzipiert wurde die Ausstellung im Rahmen des Jahresprojektes von der FÖJlerin
Paulina Wolpold aus dem FÖJ-Jahrgang 2025/2026.
Rebhuhn retten – Vielfalt fördern! Das Projekt
bis 20. August 2026
Das Rebhuhn (Perdix perdix) war lange Zeit eine der häufigsten Vogelarten in unserer Kulturlandschaft. Seit den 1980er Jahren ist der Bestand jedoch europaweit um 91 % zurückgegangen. Um den Abwärtstrend zu stoppen, haben sich 15 Partner zusammengeschlossen, um in 10 bundesweiten Projektgebieten mit dem Projekt "Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!" den Bestand der Rebhühner wieder zu erhöhen. Ein Projektgebiet befindet sich bei uns in Südtondern. Betreut wird es vom "Runder Tisch Naturschutz".
Die Ausstellung informiert über das Rebhuhn und das Projekt und gibt Tipps, wie dem Vogel des Jahres 2026 geholfen werden kann.

